MARKUS FISCHER
Kontrabass
Renommierter Schweizer Musiker an der Schnittstelle von Jazz, Improvisation, Klassik und darstellender Kunst. Seine künstlerische Laufbahn ist geprägt von klanglicher Forschung,
interdisziplinären Projekten und einer ausgeprägten Offenheit für musikalische Begegnungen. Er ist Träger des Werkpreises des Kantons Solothurn.
Biografie
Nach seinem Studium des klassischen Kontrabasses bei Béla Szédlak in Bern und Pierre Favre in Luzern entwickelte Markus Fischer eine eigenständige musikalische Sprache, die auf Interaktion, Aufmerksamkeit und improvisatorischer Freiheit basiert.
Sein Weg führte ihn zur Zusammenarbeit mit zahlreichen Persönlichkeiten der internationalen Musikszene, darunter Pierre Favre, Franco Ambrosetti, Glenn Ferris, Claudio Roditi und Mark Nightingale. Zudem war er Mitglied der Basler Sinfonietta.
Sein Spiel zeichnet sich durch stilistische Offenheit, starke Präsenz und die kontinuierliche Suche nach neuen Ausdrucksformen aus. Zwischen Jazz, zeitgenössischer Musik, freier Improvisation und interdisziplinären Projekten entstehen Klangräume, in denen Spontaneität, Präzision und Fantasie miteinander verschmelzen.
