ELOISA AUBERT
Violine
Mit nur elf Jahren zählt Eloisa Aubert zu den vielversprechendsten jungen Geigerinnen der internationalen Musikszene. Als Preisträgerin zahlreicher renommierter Wettbewerbe in Europa studiert sie heute
Biografie
Eloisa Aubert wurde in Luxemburg in eine Musikerfamilie geboren und begann im Alter von vier Jahren Violine zu spielen. Bereits mit fünf Jahren wurde sie in die Klasse von Vania Lecuit am Conservatoire de la Ville de Luxembourg aufgenommen. Nach Studien bei Igor Tkatchouk setzt sie ihre Ausbildung heute bei dem renommierten Pädagogen Zakhar Bron an der Zakhar Bron Academy in der Schweiz fort.
Trotz ihres jungen Alters hat sich Eloisa bereits bei zahlreichen bedeutenden internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. 2025 gewann sie sowohl den Grand Prix als auch den Ersten Preis des Internationalen Andrea-Postacchini-Wettbewerbs. Darüber hinaus ist sie Preisträgerin des Geneva Junior Music Competition sowie des renommierten internationalen Fernseh-Wettbewerbs Nutcracker.
Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen zählen der Erste Preis und Sonderpreis beim Hedwig International Competition in Berlin, der Erste Preis und Sonderpreis beim Internationalen Saulius-Sondeckis-Wettbewerb, der Erste Preis und Grand Prix beim Concours Jeunes Solistes in Luxemburg sowie weitere Preise in Barcelona, Stockholm, Kocian und beim Internationalen Anton Rubinstein Wettbewerb.
Als aktive Konzertmusikerin nimmt sie regelmässig an Meisterkursen bei Künstlern wie Vadim Gluzman, Kirill Troussov, Sunny Lee, Tatiana Liberova und Latica Honda-Rosenberg teil. Als Solistin trat sie bereits mit Kammer- und Sinfonieorchestern in renommierten Sälen wie dem Mozarteum Salzburg, der Philharmonie Luxembourg, der Franz-Liszt-Akademie Budapest und dem Tschaikowsky-Konzertsaal auf.
Mit ihrer musikalischen Sensibilität, ihrer technischen Brillanz und ihrer aussergewöhnlichen Bühnenpräsenz gehört Eloisa Aubert zu den vielversprechendsten jungen Geigerinnen ihrer Generation.
