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Sonderprojekt

ANDREI PUSHKAREV

Vibraphone

Andrei Pushkarev gehört zu den markantesten Vibraphonisten und Perkussionisten seiner Generation — ein Solist, Kammermusiker und Arrangeur, dessen Kunst klassische Präzision, jazzige Freiheit und eine unverwechselbare persönliche Klangsprache vereint. Er trat in der Carnegie Hall, der Royal Albert Hall, dem Musikverein, Concertgebouw und der Elbphilharmonie auf.

Geboren in einer Musikerfamilie in Kyiv, entwickelte er früh eine besondere Verbindung zum Vibraphon und gewann 1995 den „New Names of Ukraine“-Wettbewerb mit eigenen Kompositionen. Internationale Anerkennung folgte mit dem Grammy-prämierten Album After Mozart (Nonesuch) und späteren Aufnahmen für Deutsche Grammophon, ECM, Gramola u. a.

Biographie

Andrei Pushkarev studierte an der Spezialisierten Musikschule Kyiv und anschliessend an der Tschaikowsky-Nationalen Musikakademie der Ukraine bei Alexander Blinov.

Mit 22 Jahren wurde er jüngster Solo-Pauker der Kiewer Philharmonie.
Seit 1999 ist er Solo-Perkussionist und zentraler Solist von Kremerata Baltica, mit der er weltweit auftritt und aufnimmt.

Besonders bekannt ist sein Projekt „Bach Vibrations“, das in Zusammenarbeit mit Gidon Kremer entstand. Inspiriert von Oscar Peterson, Dave Brubeck und Chick Corea verwandelte Pushkarev Bachs zweistimmige Inventionen in jazzgeprägte Miniaturen. Die Uraufführung fand 2004 beim Festival Les Muséiques in Basel statt; die Aufnahme bei Gramola wurde von der Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. 2005 präsentierte er das Projekt beim Verbier Festival.

Gidon Kremer über ihn: „Er ist mehr als ein guter Musiker — eher ein Magier.“

Ausserdem ist er offizieller Artist Representative von Majestic.

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