ROMAN FEDIURKO
Klavier
Roman Fediurko gehört zu den herausragendsten jungen ukrainischen Pianisten seiner Generation. Er wird für die Tiefe seiner Interpretationen, seine kultivierte Klangsprache und eine bemerkenswerte künstlerische Reife anerkannt. Als Gewinner des ersten Preises beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Düsseldorf und beim Vladimir-Horowitz-Wettbewerb Kyiv–Genf gastiert er regelmässig in Europa und Asien.
Zu seinen jüngsten Höhepunkten zählen Auftritte in der Salle Cortot (Paris), im Beethoven-Haus Bonn, im Konzerthaus Wien sowie sein Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg innerhalb der Steinway Prizewinner Concerts. Sein 2023 erschienenes Album Kaleidoscope (ARS Produktion), aufgenommen mit seinem Bruder Oleksandr, bestätigte seinen Status als markante neue Stimme der internationalen Klavierszene.
Biografie
In Kyiv geboren, begann Roman im Alter von fünf Jahren sein Klavierstudium bei Halyna Kotsiuba, die die Grundlage seiner künstlerischen Identität prägte. Seine berufliche Ausbildung setzt er bei Milana Chernyavska an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz fort. Er ist Stipendiat der Programme New Names of Ukraine und der International Academy of Music in Liechtenstein und nimmt regelmässig an deren Intensivkursen teil.
Seine frühe Laufbahn ist durch Erfolge bei bedeutenden internationalen Wettbewerben gekennzeichnet. Er gewann die ersten Preise beim Internationalen Robert Schumann Wettbewerb in Düsseldorf und beim Vladimir Horowitz International Piano Competition Kyiv Geneva, und ist Preisträger der Wettbewerbe Peter Topercer (Slowakei), Grotrian Steinweg (Deutschland) und Virtuosi per Musica di Pianoforte (Tschechien). Diese Auszeichnungen sowie seine wachsende Konzerttätigkeit haben ihn als einen der vielversprechendsten ukrainischen Pianisten seiner Generation etabliert.
Er trat in Frankreich, Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Schweden, Portugal, Rumänien und Südkorea auf. Zu seinen jüngsten Höhepunkten zählen Debüts in der Salle Cortot in Paris, im Beethoven Haus Bonn, im Konzerthaus Wien, beim DMZ Open Festival sowie sein Auftritt in der Elbphilharmonie Hamburg in der Reihe Steinway Prizewinner Concerts.
2023 veröffentlichte er das Album Kaleidoscope (ARS Produktion), aufgenommen gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Oleksandr.
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